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LANGER LIFT Idee der Jugendwehr kommt prima an / Übler Streich

BREUNGESHAIN - (sw). Das herrliche Winterwetter und die hervorragenden Pistenverhältnisse auf dem langen Lifthang oberhalb von Breungeshain nutzen derzeit viele Wintersportler zum sportlichen Vergnügen. Den Besucheransturm im Blick brachte die Jugendfeuerwehr des Schottener Stadtteils auf den Gedanken, die vielen Gäste mit einem Imbiss zu versorgen und so auch etwas für die Kasse der Brandschützer zu tun. Schnell waren zwei kleine Hütten aus dem Ort geholt und an der Talstation des Liftes aufgebaut. Ein Grill wurde installiert.

Schnell fanden sich die ersten Gäste nach einer genussvollen Abfahrt vom Hoherodskopf ein und versorgten sich mit frischen Brat- oder Rindswürstchen sowie heißen oder kalten Getränken. Der Feuerwehrnachwuchs hatte auch dafür gesorgt, dass es sehr gemütlich zuging. Mehrere Stehtische und Kirmesgarnituren luden zum längeren Verweilen im wärmenden Sonnenschein ein, ein Angebot, das die Skisportler gerne annahmen. Zumal alles einem guten Zweck zukommt, nämlich der Unterstützung der Breungeshainer Jugendfeuerwehr und der Bambinigruppe.

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Durch den Erfolg des vergangenen Wochenendes angespornt, soll das Ganze an diesem Wochenende wiederholt werden. Gestern Morgen gab es allerdings einen gehörigen Schreck, denn über Nacht hatten Unbekannte einen üblichen Streich gespielt und eine der beiden kleinen Hütten umgestoßen und auf das Dach gelegt. „Wer macht so etwas, das macht ja gar keinen Sinn“, fragte sich Feuerwehr-Jugendleiter Christoph Gall im Gespräch mit dem Kreis-Anzeiger. Zum Glück war der Sachschaden nur gering. Die Hütte konnte schnell wieder in die richtige Lage gebracht werden. Wie geplant, gibt es Heute und Morgen den „Imbiss Talstation“ in der zweiten Auflage, jeweils ab 10 Uhr an der Talstation des langen Liftes.



Veröffentlicht im Kreis-Anzeiger vom 28.01.2017

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JAHRESBILANZ Feuerwehr hat elf Aktive für den Atemschutz / Gerätehausumbau fast abgeschlossen / Neues Fahrzeug
BREUNGESHAIN - (red). Für den Ernstfall sind die Breungeshainer gut aufgestellt: Die Feuerwehr hat elf Aktive für den Atemschutz in ihren Reihen und verfügt über eine gute Jugendarbeit. Vorsitzender Marco Muth konnte in der Jahreshauptversammlung 43 Mitglieder begrüßen. In seinem Rückblick erwähnte er die Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr. Dazu gehörten unter anderem der Familienabend, das Sommerfest und der Tagesausflug im September.

Wehrführer Markus Appel informierte über das breite Betätigungsfeld der Einsatzabteilung. So gehörten neben den obligatorischen Übungen zum Beispiel auch Brandsicherheitsdienste und die Reinigung der Gullys und der Staustufe zu den Aufgaben der Feuerwehrleute. Zu insgesamt vier Einsätzen wurden die Brandschützer 2016 alarmiert. Darunter war die Beseitigung einer Ölspur und eines Baumes nach Schneebruch in der Waldsiedlung.
19 Übungen wurden abgehalten, aufgeteilt in Gruppen- und Gesamtübungen zu verschiedenen Übungsschwerpunkten. „Die Breungeshainer Wehr verfügt derzeit über elf einsatzbereite Atemschutzgeräteträger und ist somit für den Ernstfall gut aufgestellt“, betonte Appel. Beim Stadtfeuerwehrtag in Eschenrod belegte die Mannschaft aus Breungeshain den neunten Platz.

Schriftführerin Stefanie Burzak gab einen Überblick über die Zusammensetzung der Mitglieder. Die 201 Feuerwehrleute setzen sich aus 37 aktiven und 135 passiven Mitgliedern sowie sechs Angehörige der Alters- und Ehrenabteilung, 14 Mitglieder der Jugendfeuerwehr und neun Bambinis zusammen. Christoph Gall informierte über die theoretischen und praktischen Übungseinheiten der Jugendfeuerwehr. Auch die Teilnahme an einem „Spiel ohne Grenzen“ wurde erwähnt. Gemeinsam mit den Aktiven der Wehr und der Bambinigruppe wurde im Frühjahr die „Aktion saubere Landschaft“ durchgeführt.
Die stellvertretende Bambinigruppenleiterin Stefanie Burzak ging darauf ein, dass gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr eine Fackelwanderung durchgeführt wurde und sogar eine gemeinsame Übung stattfand.

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WINTERFREUDEN Erstes Schneefräsen-Anlassen in Breungeshain

BREUNGESHAIN - (red). In Anlehnung an das jährliche Anlassen der Motorradfahrer im Frühjahr wurde in Breungeshain erstmals ein Schneefräsen-Anlassen veranstaltet. Der Einladung der Organisatoren waren rund 19 Schneefräsenbesitzer gefolgt. Alle Geräte, die meisten aufwendig geschmückt, wurden zunächst aufgestellt und mit einer Startnummer versehen. Nach der Begrüßung durch Sascha Burzak und einer kurzweiligen Wintergeschichte sowie einem Segensspruch von Pfarrer Frank Eckhardt startete der kleine Umzug durch Breungeshain, dem sich viele Besucher anschlossen und der so Autofahrer in Erstaunen versetzte.


Am Ziel am Feuerwehrgerätehaus wurde zunächst der Fahrer mit dem originellsten Kostüm und der am schönsten geschmückten Schneefräse prämiert. Hierbei konnten sich Jonas Repp, der mit einer Gruppe Betzenröder Carnevalisten zum Anlassen gekommen war, sowie Ulrich Bönsel über die Auszeichnungen freuen. Dann stimmten die „Eicheltal-Tenöre“, eine der Feuerwehr nahe stehende Gruppe, das „Breungeshainer Schneeflöckchen-Lied“ an, und alle Besucher stimmten kräftig mit ein. Die Organisatoren waren überwältigt von der großen Resonanz und sind sich sicher, dass es im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben wird.

  • Schneefraesen2016
 


Veröffentlicht im Kreis-Anzeiger vom 17.11.2016


SCHOTTEN - (sw). Wie Bürgermeisterin Susanne Schaab mitteilt, sind für die Feuerwehren in Breungeshain, Eichelsachsen und Wingershausen die Förderbescheide zur Beschaffung von je einem neuen wasserführendem Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) eingegangen. „Die Kosten eines voll ausgestatteten TSF-W liegen bei ca. 94000 Euro“, betonte die Verwaltungschefin. Die Beschaffungskosten pro Fahrzeug schlagen mit circa 35 000 Euro zu Buche, die das Land übernimmt. Schotten wird den Aufbau ausschreiben. Die Gerätschaften der vorhandenen Fahrzeuge würden weitgehend übernommen, um Kosten zu sparen, so die Bürgermeisterin. Die Haushaltsmittel stehen bereit. Der Aufbau dauere in der Regel neun Monate. So könnten die Fahrzeuge voraussichtlich nicht vor September 2017 in den Dienst gestellt werden.


Veröffentlicht im Kreis-Anzeiger vom 12.11.2016

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VERSAMMLUNG  Arbeiten sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden / Gut aufgestellt beim Atemschutz / Beförderungen

BREUNGESHAIN - (red). Die Arbeiten im und rund um das Feuerwehrgerätehaus haben das vergangene Jahr der Freiwilligen Feuerwehr Breungeshain geprägt. Das betonte Vorsitzender Marco Muth während der Jahreshauptversammlung. Nach dem Spatenstich für den Anbau am 2. Mai seien die vor allem in Eigenleistung in Angriff genommenen Arbeiten bereits weit vorangeschritten. Muth dankte allen Helfern und Spendern und zeigte sich zuversichtlich, dass das erweiterte Feuerwehrhaus in diesem Jahr fertig wird.

Wehrführer Markus Appel berichtete, dass die Brandschützer zu fünf Einsätzen ausgerückt seien. Dazu kamen 21 Übungen, darunter eine Nachtübung mit anderen Wehren in Sichenhausen und eine Koordinatenfahrt in Eschenrod. Die Wehr hat elf Atemschutzgeräteträger und ist damit für den Ernstfall gut aufgestellt. Beim Stadtfeuerwehrtag in Schotten belegte die Wettkampfgruppe den zweiten Platz.

Schriftführerin Stefanie Burzak berichtete, dass die Feuerwehr 39 aktive, 133 passive und sechs Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung hat. Dazu kommen jeweils zwölf Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der Bambinigruppe. Am Kassenbericht von Rechner Marco Rühl hatten die beiden Kassenprüfer Alexander Linker und Kai Drapp nichts zu beanstanden.

Christoph Gall informierte über die 13 theoretischen und praktischen Übungseinheiten der Jugendfeuerwehr. Vier Mitglieder erreichten zum Jahresende die Volljährigkeit. Drei von ihnen erklärten ihre Bereitschaft, in die Einsatzabteilung zu wechseln. Bambinifeuerwehrwartin Carina Linker ging auf die vielseitigen Aktivitäten mit den Kleinsten ein. Unter anderem nahmen die Kinder an der Bambiniolympiade in Eichelsdorf teil. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Jochen Wöllner freute sich über die hohe Zahl an Atemschutzgeräteträgern. Damit sei die Breungeshainer Wehr für den Ernstfall gut aufgestellt. Markus Appel ehrte Werner Weitzel, Lothar Burg, Hartwig Strauch, Wilfried Petermann, Arnold Linker, Dietmar Ebert, Willi Ladner, Ernst Herold, Helmut Appel und Werner Burg für 40-jährige Vereinszugehörigkeit mit der Vereinsnadel in Gold. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Monika Menzel, Regina Adolph, Dagmar Adolph und Heidi Rühl ausgezeichnet.

Christoph Gall, Michael Gall, Axel Hartmann und Karl Fölsing hatten am eifrigsten an den Übungen teilgenommen. Christoph Gall, Axel Hartmann und Marco Muth freuten sich über die Auszeichnung „Feuerwehrmann des Jahres“. Eine weitere Ehrung wurde Christoph Gall zuteil, der mit dem Katastrophenschutzzug den Menschen in Sachsen bei der Flutkatastrophe 2013 geholfen hatte.

Adrian Muth, Patrick Adolph und Felix Schlemmer wurden zu Feuerwehrmännern befördert. Außerdem wurde Michael Gall zum Löschmeister und Christoph Gall zum Brandmeister befördert.

Zum Schluss gab Vorsitzender Muth bekannt, dass ein Tagesausflug organisiert werden soll, zu dem es am Familienabend am 19. März genauere Informationen geben wird. Für den 20. Februar ist ein Schlachtessen geplant, außerdem findet ein Sommerfest statt. Zudem möchte die Feuerwehr wieder einen Aktionstag „Saubere Landschaft“ organisieren.


Veröffentlicht im Kreis-Anzeiger vom 15.01.2016

Die nächsten Termine

30.08.18       00:00
Grundlehrgang (Truppmann-Ausbildung Teil 1)
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