header-pos

  • Bild_KA



VERSAMMLUNG  Arbeiten sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden / Gut aufgestellt beim Atemschutz / Beförderungen

BREUNGESHAIN - (red). Die Arbeiten im und rund um das Feuerwehrgerätehaus haben das vergangene Jahr der Freiwilligen Feuerwehr Breungeshain geprägt. Das betonte Vorsitzender Marco Muth während der Jahreshauptversammlung. Nach dem Spatenstich für den Anbau am 2. Mai seien die vor allem in Eigenleistung in Angriff genommenen Arbeiten bereits weit vorangeschritten. Muth dankte allen Helfern und Spendern und zeigte sich zuversichtlich, dass das erweiterte Feuerwehrhaus in diesem Jahr fertig wird.

Wehrführer Markus Appel berichtete, dass die Brandschützer zu fünf Einsätzen ausgerückt seien. Dazu kamen 21 Übungen, darunter eine Nachtübung mit anderen Wehren in Sichenhausen und eine Koordinatenfahrt in Eschenrod. Die Wehr hat elf Atemschutzgeräteträger und ist damit für den Ernstfall gut aufgestellt. Beim Stadtfeuerwehrtag in Schotten belegte die Wettkampfgruppe den zweiten Platz.

Schriftführerin Stefanie Burzak berichtete, dass die Feuerwehr 39 aktive, 133 passive und sechs Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung hat. Dazu kommen jeweils zwölf Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der Bambinigruppe. Am Kassenbericht von Rechner Marco Rühl hatten die beiden Kassenprüfer Alexander Linker und Kai Drapp nichts zu beanstanden.

Christoph Gall informierte über die 13 theoretischen und praktischen Übungseinheiten der Jugendfeuerwehr. Vier Mitglieder erreichten zum Jahresende die Volljährigkeit. Drei von ihnen erklärten ihre Bereitschaft, in die Einsatzabteilung zu wechseln. Bambinifeuerwehrwartin Carina Linker ging auf die vielseitigen Aktivitäten mit den Kleinsten ein. Unter anderem nahmen die Kinder an der Bambiniolympiade in Eichelsdorf teil. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Jochen Wöllner freute sich über die hohe Zahl an Atemschutzgeräteträgern. Damit sei die Breungeshainer Wehr für den Ernstfall gut aufgestellt. Markus Appel ehrte Werner Weitzel, Lothar Burg, Hartwig Strauch, Wilfried Petermann, Arnold Linker, Dietmar Ebert, Willi Ladner, Ernst Herold, Helmut Appel und Werner Burg für 40-jährige Vereinszugehörigkeit mit der Vereinsnadel in Gold. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Monika Menzel, Regina Adolph, Dagmar Adolph und Heidi Rühl ausgezeichnet.

Christoph Gall, Michael Gall, Axel Hartmann und Karl Fölsing hatten am eifrigsten an den Übungen teilgenommen. Christoph Gall, Axel Hartmann und Marco Muth freuten sich über die Auszeichnung „Feuerwehrmann des Jahres“. Eine weitere Ehrung wurde Christoph Gall zuteil, der mit dem Katastrophenschutzzug den Menschen in Sachsen bei der Flutkatastrophe 2013 geholfen hatte.

Adrian Muth, Patrick Adolph und Felix Schlemmer wurden zu Feuerwehrmännern befördert. Außerdem wurde Michael Gall zum Löschmeister und Christoph Gall zum Brandmeister befördert.

Zum Schluss gab Vorsitzender Muth bekannt, dass ein Tagesausflug organisiert werden soll, zu dem es am Familienabend am 19. März genauere Informationen geben wird. Für den 20. Februar ist ein Schlachtessen geplant, außerdem findet ein Sommerfest statt. Zudem möchte die Feuerwehr wieder einen Aktionstag „Saubere Landschaft“ organisieren.


Veröffentlicht im Kreis-Anzeiger vom 15.01.2016

 


20150720 KA

Veröffentlicht im Kreis-Anzeiger vom 20.07.2015

DOLLES DORF  Breungeshain, Dauernheim und Gettenau im Rennen


(red). Das HR-Fernsehen sucht das dollste Dorf Hessens 2015. Zum 13. Mal läuft dieser Wettbewerb. Die Zuschauer entscheiden, welches von 50 ausgelosten Dörfern das wirklich dollste Dorf Hessens in diesem Jahr wird. Unter anderem mit dabei in der Auswahl: der Echzeller Ortsteil Gettenau, der Schottener Stadtteil Breungeshain und der Ranstädter Ortsteil Dauernheim.

Das Siegerdorf kann wieder eine HR4-Party gewinnen. Aus den Händen von Ministerpräsident Volker Bouffier und von Intendant Helmut Reitze erhält der Sieger auf dem Hessentag in Hofgeismar außerdem den „Goldenen Onkel Otto“ (Foto). Alle 50 Dörfer und Gemeinden wurden im vergangenen Jahr per Losverfahren in der „Hessenschau“ ausgewählt und porträtiert.

In vier Sendungen tritt jetzt bis zum 16. Mai jeden Samstag ab 15.45 Uhr in der Sendung „Dolles Dorf 2015 – Hessen sucht das Dorf des Jahres“ je rund ein Dutzend Dörfer gegeneinander an. Dann können die Zuschauer per TED und im Internet unter www.dollesdorf.hr-online.de ihr Lieblingsdorf der Woche wählen und so einen Finalisten für die Endausscheidung auf dem Hessentag bestimmen. Die Telefonnummern sind jeweils bis Donnerstag geschaltet, ein Anruf kostet 14 Cent.

Dauernheim, Gettenau und Breungeshain kommen in der Sendung am kommenden Samstag 9. Mai, ab 15.45 Uhr an die Reihe. Die TED-Nummern „Dolles Dorf 2015“ (sie werden erst am Tag der Ausstrahlung geschaltet): Dauernheim (0137/21155-56), Gettenau (0137/21155-57) und Breungeshain (0137/21155-60).

Die vier Finalisten treffen am 31. Mai, ab 18 Uhr in Hofgeismar in der Sendung „Dolles Dorf 2015 – Das große Finale“ aufeinander. In mehreren Spielrunden kämpfen die Dörfer um den Sieg.


Veröffentlicht im Kreis-Anzeiger vom 13.01.2015


WÜRDIGUNG  Silbernes Feuerwehrehrenkreuz für Rainrods Wehrführer Hans-Georg Lippert / Florian-Medaille für Thomas Kromm

ESCHENROD - (sw). Mit einer hohen Auszeichnung ehrte der Vogelsberger Kreisbrandinspektor Dr. Sven Holland den Rainröder Wehrführer Hans-Georg Lippert während der Versammlung aller Schottener Feuerwehren (der Kreis-Anzeiger berichtete). Seit 23 Jahren gehört der engagierte Brandschützer zum Vorstand der Stadtteilwehr, zunächst sechs Jahre als stellvertretender Wehrführer. Seit 1998 ist Lippert Wehrführer und Vorsitzender des Feuerwehrvereins. Mit dem deutschen Feuerwehrehrenkreuz in Silber wurden seine Verdienste mit einer der höchsten Auszeichnungen gewürdigt, die der Feuerwehrverband zu vergeben hat. 

Weiterlesen...


HAUPTVERSAMMLUNG Schottener Feuerwehren müssen 2014 insgesamt 95 Mal ausrücken / 3600 Stunden für Lehrgänge

ESCHENROD. 95 Mal rückten die die Feuerwehren der Stadt Schotten im vergangenen Jahr aus. Stadtbrandinspektor Artur Ruppel vermeldete in seinem Bericht während der Versammlung aller Brandschützer im Dorfgemeinschaftshaus in Eschenrod eine leichte Steigerung gegenüber den Vorjahren. 20 Mal waren Brände der Anlass zum Ausrücken, 64 Mal wurden die Einsatzabteilungen zu technischen Hilfeleistungen, etwa bei Unfällen, gerufen. Hinzu kommen elf Fehlalarme. „Die umfangreichsten Einsätze waren an den beiden Unwetterlagen am 11. Juni und 13. Juli“, erinnerte Ruppel. Ein besonderer Einsatz sei Ende August in Rudingshain zu bewältigen gewesen, als ausströmendes Gas zu „einer durchaus mulmigen Situation“ führte, so der Stadtbrandinspektor.

Weiterlesen...

Die nächsten Termine

01.03.19       19:00
Unterricht - Thema Gefahrstoffe
15.03.19       19:00
UVV-Unterweisung / Gefahren an der Einsatzstelle