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DOLLES DORF  Breungeshain, Dauernheim und Gettenau im Rennen


(red). Das HR-Fernsehen sucht das dollste Dorf Hessens 2015. Zum 13. Mal läuft dieser Wettbewerb. Die Zuschauer entscheiden, welches von 50 ausgelosten Dörfern das wirklich dollste Dorf Hessens in diesem Jahr wird. Unter anderem mit dabei in der Auswahl: der Echzeller Ortsteil Gettenau, der Schottener Stadtteil Breungeshain und der Ranstädter Ortsteil Dauernheim.

Das Siegerdorf kann wieder eine HR4-Party gewinnen. Aus den Händen von Ministerpräsident Volker Bouffier und von Intendant Helmut Reitze erhält der Sieger auf dem Hessentag in Hofgeismar außerdem den „Goldenen Onkel Otto“ (Foto). Alle 50 Dörfer und Gemeinden wurden im vergangenen Jahr per Losverfahren in der „Hessenschau“ ausgewählt und porträtiert.

In vier Sendungen tritt jetzt bis zum 16. Mai jeden Samstag ab 15.45 Uhr in der Sendung „Dolles Dorf 2015 – Hessen sucht das Dorf des Jahres“ je rund ein Dutzend Dörfer gegeneinander an. Dann können die Zuschauer per TED und im Internet unter www.dollesdorf.hr-online.de ihr Lieblingsdorf der Woche wählen und so einen Finalisten für die Endausscheidung auf dem Hessentag bestimmen. Die Telefonnummern sind jeweils bis Donnerstag geschaltet, ein Anruf kostet 14 Cent.

Dauernheim, Gettenau und Breungeshain kommen in der Sendung am kommenden Samstag 9. Mai, ab 15.45 Uhr an die Reihe. Die TED-Nummern „Dolles Dorf 2015“ (sie werden erst am Tag der Ausstrahlung geschaltet): Dauernheim (0137/21155-56), Gettenau (0137/21155-57) und Breungeshain (0137/21155-60).

Die vier Finalisten treffen am 31. Mai, ab 18 Uhr in Hofgeismar in der Sendung „Dolles Dorf 2015 – Das große Finale“ aufeinander. In mehreren Spielrunden kämpfen die Dörfer um den Sieg.


Veröffentlicht im Kreis-Anzeiger vom 13.01.2015


WÜRDIGUNG  Silbernes Feuerwehrehrenkreuz für Rainrods Wehrführer Hans-Georg Lippert / Florian-Medaille für Thomas Kromm

ESCHENROD - (sw). Mit einer hohen Auszeichnung ehrte der Vogelsberger Kreisbrandinspektor Dr. Sven Holland den Rainröder Wehrführer Hans-Georg Lippert während der Versammlung aller Schottener Feuerwehren (der Kreis-Anzeiger berichtete). Seit 23 Jahren gehört der engagierte Brandschützer zum Vorstand der Stadtteilwehr, zunächst sechs Jahre als stellvertretender Wehrführer. Seit 1998 ist Lippert Wehrführer und Vorsitzender des Feuerwehrvereins. Mit dem deutschen Feuerwehrehrenkreuz in Silber wurden seine Verdienste mit einer der höchsten Auszeichnungen gewürdigt, die der Feuerwehrverband zu vergeben hat. 

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HAUPTVERSAMMLUNG Schottener Feuerwehren müssen 2014 insgesamt 95 Mal ausrücken / 3600 Stunden für Lehrgänge

ESCHENROD. 95 Mal rückten die die Feuerwehren der Stadt Schotten im vergangenen Jahr aus. Stadtbrandinspektor Artur Ruppel vermeldete in seinem Bericht während der Versammlung aller Brandschützer im Dorfgemeinschaftshaus in Eschenrod eine leichte Steigerung gegenüber den Vorjahren. 20 Mal waren Brände der Anlass zum Ausrücken, 64 Mal wurden die Einsatzabteilungen zu technischen Hilfeleistungen, etwa bei Unfällen, gerufen. Hinzu kommen elf Fehlalarme. „Die umfangreichsten Einsätze waren an den beiden Unwetterlagen am 11. Juni und 13. Juli“, erinnerte Ruppel. Ein besonderer Einsatz sei Ende August in Rudingshain zu bewältigen gewesen, als ausströmendes Gas zu „einer durchaus mulmigen Situation“ führte, so der Stadtbrandinspektor.

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FEUERWEHR Gerätehaus erhält Schulungsraum und neue sanitäre Anlagen / Langjährige Mitglieder geehrt


BREUNGESHAIN - (red). 44 Mitglieder konnte Vorsitzender Marco Muth zur Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr im Dorfgemeinschaftshaus begrüßen. In seinem Rückblick auf die Veranstaltungen im vergangenen Jahr erwähnte er unter anderem den traditionellen Familienabend und die Kirmes im Juli, die es in dieser Form zukünftig jedoch nicht mehr geben soll. Zudem erinnerte er den mehrtägigen Ausflug nach München.

Anschließend informierte Wehrführer Markus Appel die Mitglieder über die Aktivitäten der Einsatzabteilung. Neben den Übungen gehörten dazu Brandsicherheitsdienste bei Veranstaltungen sowie die Reinigung der Gullys und der Staustufe. Zu elf Einsätzen wurden die Brandschützer alarmiert, darunter ein Kaminbrand im Wochenendgebiet, die Beseitigung von Ölspuren und ein Hochwassereinsatz. Auch wurden die Einsatzkräfte zur Unterstützung der Kameraden nach Busenborn gerufen. Gleich mehrere Übungen wurden in Kooperation mit anderen Wehren durchgeführt, darunter eine Übung mit der Schottener Feuerwehr im und auf dem Fernmeldeturm.

„Die Breungeshainer Wehr verfügt derzeit über acht Atemschutzgeräteträger und ist somit für den Ernstfall gut gerüstet“, stellte Appel fest.

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DOLLES DORF Drehtag in Breungeshain / „Rollende Bank“ und historische Dreschmaschine

BREUNGESHAIN - (sw). Die Nachricht erreichte Ortsvorsteher Ewald Linker am Donnerstagabend per Telefon: „Breungeshain ist Dolles Dorf“, meldete der Anrufer am anderen Ende der Leitung. Nur wenige Minuten dauerte es, dann traf sich der Ortsbeirat im Dorfgemeinschaftshaus und überlegte bis zum Eintreffen des Teams des hr-fernsehens, was man Reporter Gerd Bauer anbieten könnte. „In weiser Voraussicht hatten wir schon seit längerer Zeit einen Notfahrplan für den Fall der Fälle erstellt, da fiel die Absprache nicht schwer“, berichtete Linker.

Am Freitagmorgen trafen sich Fernsehleute, Ortsbeiratsmitglieder und Bürger zunächst in der schmucken Dorfkirche. Der erste Außentermin führte nur wenige Meter weiter zur Scheune von Markus Appel, der dort mit den „Freunden vom aale Gelepp“ ein kleines Heimatmuseum eingerichtet hat. Im Mittelpunkt stand „Gerlinde“, die historische Dreschmaschine der Marke Lanz aus dem Jahr 1938. Gegen Mittag war das noch voll funktionsfähige Relikt vergangener Zeiten flott gemacht und für eine Demonstration startklar. Appel stand Rede und Antwort. „Die alte Technik ist unsere Leidenschaft, und wir wollen den Menschen zeigen, wie früher die schwere Arbeit in der Landwirtschaft funktioniert hat“, berichtete er. Das Fernsehteam, neben Reporter Bauer noch Kameramann Jens Meffert, Lichttechniker Bernd Martin und der für den Ton verantwortliche Ralph Ganswindt, war offensichtlich von „Gerlinde“ stark angetan, denn viele Minuten des Dreschvorgangs wurden mit der Kamera eingefangen. Natürlich zunächst nur als Rohmaterial, denn die in mehreren Stunden Arbeit festgehaltenen Sequenzen müssen noch auf die Sendelänge von fünf Minuten geschnitten werden, bevor der Beitrag wie üblich heute Abend während der „Hessenschau“ ab 19.30 Uhr zu sehen sein wird. Ein weiterer Drehort war die Schreinerei von Manfred Adolph, wo der Handwerker seine „rollende Bank“ aus Holz vorstellte. „Die mobile Sitzgelegenheit ist für den Außeneinsatz gedacht, zum Beispiel am 1. Mai oder am Vatertag“, erläuterte er. Und da das Bankschieben auch für eine durstige Kehle sorgt, lässt sich im Gefach unter der Sitzbank Flüssiges zur Erfrischung verstauen. Natürlich hat der Erfinder auch einen Flaschenöffner eingebaut, dessen Testgebrauch gestern zu einem schäumenden Ergebnis mit sprudelndem Gerstensaft führte. Auch auf dem Hohe-rodskopf wurde gedreht, und die Tiere von Schafhalter Klaus Vierheller durften sich über seltene Besucher freuen.

Quelle: Kreis-Anzeiger
 
 
 

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