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Nachdem der Keller wieder trockengelegt wurde (Einsatzbericht), konnten sich die Breungeshainer Brandschützer um die restlichen Sturmschäden kümmern und versuchten so viele Straßen wie möglich von herabgefallenen Ästen zu befreien.

Die Straße Richtung Schotten musste ab der Abfahrt Busenborn voll gesperrt werden. Hier leiteten die Einsatzkräfte den Verkehr um, bis die Absperrbeschilderung aufgestellt war.

 

In den Folgeeinsätzen musste zunächst ein Laubbaum auf der L3305 (Köhlerwald Richtung Ilbeshausen) und anschließend eine Fichte auf der  L3291 zwischen Taufsteinhütte und Poppenstruth von der Fahrbahn entfernt werden.

 

In der Großgemeinde hat dieses Unwetter einen beachtlichen Schaden verursacht und nicht alle Straßen konnten durch die Feuerwehren geräumt werden. So mussten unter anderem die Straßen zwischen Schotten und Rudingshain, Michelbach und Breungeshain sowie Rainrod und Eichelsachsen aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt werden.

 

Die Breungeshainer Brandschützer waren bis kurz vor 3.00 Uhr nachts im Einsatz, um so viele Straßen wie möglich von Bäumen und Geäst zu befreien. So konnten größere Einschränkungen der Straßenverkehrs vermieden werden.